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Tsunaro: Kubernetes verbinden, ohne jede Verbindung von Hand zu bauen

Einzelne Dienste oder ganze Subnetze mit Kubernetes verbinden: Tsunaro verwaltet Zugriffe im eigenen Headscale-Tailnet nach dem Zero-Trust-Prinzip. Keine Verbindung ohne deklarative Freigabe.

Ob ein einzelner Dienst im LAN oder ein komplettes Subnetz an einem anderen Standort: Kubernetes endet nicht an der Clustergrenze. Anwendungen brauchen Zugriff auf bestehende Systeme, während Dienste im Cluster für berechtigte Nutzer außerhalb erreichbar sein sollen. Dafür muss weder alles nach Kubernetes umziehen noch öffentlich im Internet stehen.

Genau dafür entwickle ich Tsunaro. Der Open-Source-Operator verbindet Kubernetes mit einem eigenen Headscale-Tailnet. Headscale ist ein Open-Source-Control-Server für Tailscale, den ihr selbst hosten könnt, auch vollständig on-premises. Damit liegt die zentrale Verwaltung des privaten Netzes in eurer Hand. Statt für jede Anwendung Proxys, DNS-Einträge und Zugriffsregeln einzeln zu pflegen, beschreibt ihr die gewünschte Verbindung. Tsunaro übernimmt die wiederkehrende Arbeit und läuft damit bereits seit Längerem in mehreren Umgebungen produktiv.