Das Lab wird multi-cluster — wiederholbar föderiert, ehrlich evaluiert
Aus einem handverdrahteten Cluster plus Wegwerf-Test wurde ein wiederholbares Muster: ein Cluster pro Befehl, Apps im cluster-scope, Flux-Tenants, eine aufgeräumte Headscale-Domain — und Föderation statt Node-Mesh. Inklusive der ehrlichen Vorgeschichte (warum ClusterMesh rausflog), einer nüchternen Stabilitäts-Bewertung und dem, was als Nächstes fällig ist: Monitoring, Alerting, Backup und HA für die Föderations-Wurzel.
Die letzten Tage im Lab waren ein Strukturschnitt. Lange gab es genau einen ernsthaften Cluster — hydra, bare-metal — und daneben einen Wegwerf-Test, von dem die ClusterMesh-Episode erzählte. Inzwischen ist daraus ein wiederholbares Muster geworden: ein Cluster pro Befehl, Anwendungen im cluster-scope, Flux-Tenants, eine aufgeräumte Tailnet-Domain — und eine Föderation, die bewusst kein Pod-Mesh ist. Dieser Beitrag fasst die Änderungen zusammen, spricht ehrlich über die Probleme dahinter und bewertet, wie produktionstauglich das Ganze wirklich ist.
