Ein Lab, das sich selbst beschreibt: GitOps mit Flux

Wie aus imperativen Skripten ein deklaratives Monorepo wurde, das Soll- und Ist-Zustand zugleich abbildet — und wie Flux die Ressourcen im Cluster verdrahtet

Die Hardware ist nur das Fundament. Was mein Lab eigentlich ausmacht, ist ein einziges Git-Repository, das den kompletten Cluster beschreibt — und zwar nicht als Dokumentation, sondern als verbindliche Quelle der Wahrheit. Dieser Beitrag ist die kurze Geschichte, wie es dazu kam, und wie die Teile heute zusammenspielen.

Die Hardware-Basis meines Labs: Turing Pi, RK1 und Talos

Vom Kickstarter-Board mit vier Raspberry-Pi-Modulen zum RK1-Cluster mit NVMe — und warum am Ende Talos Linux darauf läuft

Jedes Lab braucht ein Stück Blech, auf dem es steht. Bei mir ist das ein Turing Pi -Board — ein Mini-ITX-Träger für vier Compute-Module, den ich seinerzeit in der Kickstarter-Kampagne mitfinanziert habe. Die Idee, einen kleinen, lautlosen und stromsparenden Cluster aus austauschbaren Knoten in einem einzigen Gehäuse zu betreiben, hat mich sofort überzeugt. Diese Geschichte handelt davon, wie aus der ersten, etwas naiven Bestückung über ein paar Umwege die heutige Basis von hydra wurde.