<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Rust on Fuchsbau</title><link>https://this-is-fine.io/tags/rust/</link><description>Recent content in Rust on Fuchsbau</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 18:30:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://this-is-fine.io/tags/rust/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>choom: Terminal-Sharing à la tmate, aber schlank — und auf dem Weg zu E2E</title><link>https://this-is-fine.io/posts/20260616-choom-terminal-sharing-rust/</link><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate><guid>https://this-is-fine.io/posts/20260616-choom-terminal-sharing-rust/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt diesen einen Moment beim Remote-Support, den jeder kennt: Jemand sitzt vor einem kaputten Terminal, beschreibt am Telefon umständlich, was auf dem Schirm steht, und tippt dann doch wieder das Falsche. Was ich in dem Moment will, ist keine 478-MB-Electron-Bildschirm-Sharing-Software — ich will &lt;em&gt;sein Terminal sehen&lt;/em&gt;, am besten mitschreiben können, und zwar in dem Augenblick, in dem es brennt. Genau dafür gibt es &lt;a href="https://tmate.io/" rel="external noopener" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;tmate&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;
. tmate ist großartig. tmate ist aber auch ein Stück Software, dem ich nicht mehr blind vertrauen wollte. Dieser Beitrag erzählt, warum ich mir stattdessen mein eigenes Werkzeug gebaut habe — &lt;strong&gt;choom&lt;/strong&gt;&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; —, was es kann, wie man es benutzt, und wo seine ehrliche Grenze liegt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>