<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Forge on Fuchsbau</title><link>https://this-is-fine.io/tags/forge/</link><description>Recent content in Forge on Fuchsbau</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Tue, 26 May 2026 14:33:17 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://this-is-fine.io/tags/forge/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Radicle: Eine Forge, die niemandem gehört</title><link>https://this-is-fine.io/posts/20260526-radicle-p2p-forge/</link><pubDate>Tue, 26 May 2026 14:33:17 +0200</pubDate><guid>https://this-is-fine.io/posts/20260526-radicle-p2p-forge/</guid><description>&lt;p&gt;Git ist von Haus aus dezentral — aber die Art, wie wir damit zusammenarbeiten, ist es längst nicht. Pull Requests, Issues, Reviews: All das lebt auf zentralen Plattformen, die das Protokoll selbst gar nicht braucht. 

&lt;a href="https://radicle.xyz" rel="external noopener" target="_blank"&gt;Radicle&lt;/a&gt;
 holt diese Kollaborationsschicht zurück ins dezentrale Modell, und genau deshalb ziehe ich gerade nicht nur mein Lab, sondern &lt;strong&gt;alle&lt;/strong&gt; meine Repos dorthin um — und das sind einige, überwiegend die Quellen meiner Container-Images.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Git von Sourcehut zu Radicle verlagern</title><link>https://this-is-fine.io/posts/20260522-sourcehut-to-radicle/</link><pubDate>Fri, 22 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate><guid>https://this-is-fine.io/posts/20260522-sourcehut-to-radicle/</guid><description>&lt;p&gt;Lange Zeit war mein öffentliches Git-Zuhause &lt;strong&gt;

&lt;a href="https://sourcehut.org/" rel="external noopener" target="_blank"&gt;Sourcehut&lt;/a&gt;
&lt;/strong&gt; — git.sr.ht/~ff0x, Builds auf &lt;strong&gt;builds.sr.ht&lt;/strong&gt;, Mailinglisten wenn nötig. Sourcehut mag ich weiter: ein Forge als &lt;strong&gt;Dienst, den man nutzt&lt;/strong&gt;, keine Plattform, die den Social Graph besitzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem wandern Repositories schrittweise zu &lt;strong&gt;

&lt;a href="https://radicle.dev/" rel="external noopener" target="_blank"&gt;Radicle&lt;/a&gt;
&lt;/strong&gt;. Nicht weil Sourcehut gescheitert wäre, sondern weil &lt;strong&gt;distributed git&lt;/strong&gt; endlich einen Stack hat, der sich wie ein echtes Forge anfühlt — nicht nur &lt;code&gt;git push&lt;/code&gt; auf den Server eines Freundes und ein Issue-Tracker irgendwo anders.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="zentrales-forge-vs-distributed-git"&gt;Zentrales Forge vs. distributed git&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Git&lt;/strong&gt; ist von Haus aus distributed: jeder Clone ist eine vollständige Kopie. Praktisch nutzt fast jeder das &lt;strong&gt;Client–Server&lt;/strong&gt;-Modell — 

&lt;a href="https://github.com/" rel="external noopener" target="_blank"&gt;GitHub&lt;/a&gt;
, 

&lt;a href="https://about.gitlab.com/" rel="external noopener" target="_blank"&gt;GitLab&lt;/a&gt;
, Sourcehut, Codeberg. Man vertraut einem Hostnamen; &lt;code&gt;git clone&lt;/code&gt; von dort ist Source of Truth.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Radicle&lt;/strong&gt; behält Git als Storage und ergänzt, was plain Git im offenen Internet nicht bietet:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>