Die Hardware-Basis meines Labs: Turing Pi, RK1 und Talos

Vom Kickstarter-Board mit vier Raspberry-Pi-Modulen zum RK1-Cluster mit NVMe — und warum am Ende Talos Linux darauf läuft

Jedes Lab braucht ein Stück Blech, auf dem es steht. Bei mir ist das ein Turing Pi -Board — ein Mini-ITX-Träger für vier Compute-Module, den ich seinerzeit in der Kickstarter-Kampagne mitfinanziert habe. Die Idee, einen kleinen, lautlosen und stromsparenden Cluster aus austauschbaren Knoten in einem einzigen Gehäuse zu betreiben, hat mich sofort überzeugt. Diese Geschichte handelt davon, wie aus der ersten, etwas naiven Bestückung über ein paar Umwege die heutige Basis von hydra wurde.

Bare-metal RaspberryPi Kubernetes Cluster mit HypriotOS

Setup eines hochverfügbaren 'bare-metal' k3s Cluster unter HypriotOS (64bit)

Hier sehe ich mir an, wie ich einen Multi-Master Kubernetes Cluster auf Basis von Rancher/k3s aufsetze. Als Hardwareplattform verwende ich fünf Raspberry Pi 3b+ in einem Picocluster auf denen HypriotOS läuft.

Die Hochverfügbarkeit des Kubernetes Clusters wird durch die Verwendung von HA-Proxy und keepalived erreicht. Eine virtuelle Failover IP-Adresse zeigt so immer auf einen verfügbaren Kubernetes Apiserver. Persistenter Speicherplatz mit Unterstützung für read-write many Zugriff wird Dank Rook über ein verteiltes Clusterfilesystem bereitgestellt, der den verfügbaren Speicherplatz der RPi SD-Karten nutzt.