Radicle CI — eine Pipeline, die auf Patches reagiert
Der Code des Labs liegt in einer P2P-Forge, die CI aber noch nicht: Builds laufen post-merge auf einer externen .build.yml. Wie ein Radicle-CI-Broker das schließt — er hört auf die Patch-Events der eigenen Seed-Node, baut und signiert in-cluster und schreibt das Ergebnis zurück auf den Patch. Plus das eigentlich harte Problem: Vertrauen in einer Forge ohne Owner.
7f834f9
: „Wire Radicle CI once the lab repo is published (patches already wired)." Die Seed-Node läuft in-cluster, der Patch-Workflow steht — der CI-Broker ist das letzte fehlende Stück. Dieser Beitrag beschreibt, wie er andocken soll.In Von SourceHut zu Radicle
ist der Lab-Code in eine Peer-to-Peer-Forge umgezogen: keine zentrale Instanz mehr, Patches und Issues leben als signierte Collaborative Objects (COBs), Flux deployt vom kanonischen main. Ein Faden blieb dort offen — und der ist genau der hier: Radicle ist eine Forge, kein CI-System. Der Code liegt P2P, der Build aber noch nicht.
